effektstärke bei der ANOVA

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effektstärke bei der ANOVA

Beitrag  statistikfetzer am Mi März 16, 2011 2:15 pm

Hallo,
ich habe eine Frage zur Berechnung der Effektstärke bei der ANOVA:

e = wurzel (n²/(1-n²)

-> = wurzel (r² /(1-r²)
-> = wurzel ((QSA/QStot) / (QSE/QStot) )
-> = wurzel (QSA/QSE)

ist dann also die Effektstärke einfach die Wurzel aus QSA/QSE? Kann das so einfach sein? Very Happy

lg

statistikfetzer

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Re: effektstärke bei der ANOVA

Beitrag  daniel am Do März 17, 2011 5:28 pm

also für mich sieht die herleitung richtig aus, müsste stimmen.

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Re: effektstärke bei der ANOVA

Beitrag  Anny am Mi Jun 08, 2011 7:50 pm

Hey,
ich habe auch noch eine Frage zur Effektstärke.
Wenn man wissen will wie stark der Effekt ist (klein, mittel, groß) muss man dann immer Epsilon ausrechnen und nie einfach das R mit den gewöhnlichen Konventionen von r interpretieren (denn eigentlich ist R ja ryydach und damit eine einfache Korrelation, auch wenn wir hier ja eine ANOVA gemacht haben und keine Regression).

Anny

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Re: effektstärke bei der ANOVA

Beitrag  daniel am Mi Jun 08, 2011 8:17 pm

da es sich um eine ANOVA handelt würde ich eher epsilon nehmen, da das üblich und leichter interpretierbar ist in dem kontext. ich weiß nicht, ob das selbe rauskommt, wenn man R nimmt, aber an und für sich hast du natürlich recht, dass beides transformierbar ist und man somit auf ähnliche ergebnisse kommen sollte, egal welches effektstärkemaß man nimmt.

aber wie gesagt, bin mir nicht sicher, ob das gleiche rauskommt.
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Re: effektstärke bei der ANOVA

Beitrag  Manovar am Fr Jun 01, 2012 11:25 pm

Kann man die Effektstärke ungefähr anhand der Breite des CIs abschätzen? Also könnte man sagen:
Je enger ein Konvidenzintervall ist, desto größer ist die Effektstärke?

Danke! cyclops

Manovar

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Re: effektstärke bei der ANOVA

Beitrag  daniel am Sa Jun 02, 2012 10:39 am

nein, überhaupt nicht, das sind komplett verschiedene sachen.

ein konfidenzintervall sagt mir nur, wie GENAU die schätzung ist (äquivalent zu signifikanztests), das wird vor allem durch grpßes N immer kleiner.

die effektstärke gibt mir ein maß an, wieviel meine punktschätzung vom zufall abweicht (bzw von keinem effekt).


es kann sein, dass ich keinen effekt find (efektstärke 0) und dennoch ein perfekt kleines konfidenzintervall hab.hieße halt, dass ich mit großer sicherheit weiß dass es keinen effekt gibt
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